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Die Reise des jungen Che
(Diarios de motocicleta)
Englischer Titel: The Motorcycle Diaries
Französischer Titel: Carnets de voyage
Griechischer Titel: Ημερολόγια μοτοσυκλέτας
Russischer Titel: Че Гевара: Дневники мотоциклиста
Originaltitel: Diarios de motocicleta
Die Reise des jungen Che
Alternative Titelvarianten:
Мотоциклетни дневници
Roadmovie – Argentinien, USA, Chile, Peru, Brasilien, Vereinigtes Königreich, Deutschland, Frankreich
Produktionsjahr: 2002
Filmlänge: 126 Minuten
(1 abgegebene Stimmen)
Regie: Walter Salles
Buch: José Rivera, Che Guevara, Alberto Granado
Kamera: Éric Gautier
Musik: Jorge Drexler Gustavo Santaolalla
Filmbeschreibung:
Der dreiundzwanzigjährige Ernesto »Fuser« Guevara ist Medizin-Student in Buenos Aires und geht 1952, als er nur noch ein Semester vor seinem Abschluß vor sich hatte, gemeinsam mit seinem neunundzwanzig Jahre alten Freund Alberto Granado, einem Studenten der Biochemie, auf eine Reise an die nördliche Spitze des Kontinents Südamerika. Sie beginnen die neunmonatige Reise mit dem Motorrad »Poderosa II« (die Allmächtige), einer Norton Modell 18. Zunächst besuchen beide die Freundin Guevaras, eine junge Frau aus der Oberschicht. Hier wird deutlich, daß Guevara noch nicht zu einer Beziehung bereit ist. Beide durchqueren Chile und schaffen es dort, ohne Zahlungsmittel die Reise fortzusetzen. Als das Motorrad seinen Dienst verweigert, geht es zu Fuß, per Schiff und Anhalter weiter. Während Granado versucht, so viele amouröse Abenteuer wie möglich zu erleben, wird Ernesto zunehmend nachdenklicher. Vor allem das Elend der Ureinwohner beeindruckt ihn. Beide werden Zeugen, unter welchen Umständen die Arbeiter in der Mine Chuquicamata ausgebeutet werden. In Peru besuchen sie Machu Picchu und Cuzco. Sie treffen auf Hugo Pesce, einen Arzt, der ihnen hilft, die Reise fortzusetzen. Schließlich gelangen sie zu der Leprakolonie San Pablo in Peru. Diese liegt am Amazonas und beide arbeiten dort eine Weile. Ernestos Abneigung gegen die katholische Kirche und die Unterteilung in Ober- und Unterschicht wird hier besonders deutlich. Venezuela ist die letzte Station der Reise. Granado und Guevara trennen sich.
Im Epilog erfährt man, daß sich beide erst acht Jahre später wiedersahen. Als Che schließlich eine bedeutende Persönlichkeit der Regierung Castros geworden ist, überzeugt er Granado, nach Kuba zu gehen. Che kämpft in Afrika und Bolivien und wird dort mit Hilfe der CIA ermordet. In der Schlußeinstellung sieht man einen alten Granado, der 1997 auf Kuba die Ankunft von Guevaras Leichnam beobachtet. Im Abspann sieht man Originalfotos der Reise.
Weitere Informationen
КиноПоискIMDb
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Film bewerten:
 Dieser Film/diese Serie taugt nichts!
 Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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