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Marie-Louise
Russischer Titel: Мария-Луиза
Originaltitel: Marie-Louise
Marie-Louise
Drama – Schweiz
Produktionsjahr: 1943
Filmlänge: 103 Minuten
Regie: Leopold Lindtberg, Hermann Haller
Buch: Richard Schweizer
Kamera: Emil Berna
Musik: Robert Blum
Filmbeschreibung:
In Rouen, während des tragischen Sommers 1940, als die deutschen Truppen im Anmarsch sind, entschließt sich Madame Fleury, zusammen mit ihren beiden Kindern Marie-Louise und Pierre sowie einer Nachbarin aus der Stadt zu fliehen.
Die nächste Szene spielt 1942 in der Schweiz. Auf einem Schweizer Bahnhof erwarten der Lehrer Bänninger und Fräulein Anna Rüegg eine Anzahl Kinder aus Frankreich, welche für einige Monate zur Erholung in die Schweiz kommen. Alle Kinder werden ihren Pflegeeltern zugeteilt, außer Marie-Louise aus Rouen, die noch alleine auf dem Bahnsteig steht. Anna Rüegg erbarmt sich des Mädchens und nimmt sie kurzerhand zu sich. Der Vater Annas jedoch hat einen etwas schwierigen Charakter, und die beiden Schwestern Anna und Hedwig Rüegg beschließen, ihm vorläufig noch nichts von der Anwesenheit des Mädchens zu sagen.
Marie-Louise wird von Vater Rüegg jedoch entdeckt, bevor er von seinen Töchtern eine Erklärung erhält. Natürlich denkt er nicht daran, das Franzosenkind wegzuschicken; im Gegenteil: Er beginnt, das Mädchen von Herzen zu lieben, als wäre es sein eigenes. Vater Rüegg hat sich seit der Ankunft von Marie-Louise stark verändert – er ist verträglich und gütig geworden. Die Arbeiter seiner Fabrik entschließen sich spontan, jeden Tag eine viertel Stunde länger zu arbeiten, um so das Geld für den Bau eines Kinderheimes für Kriegskinder zusammenzubringen. Auch sie möchten den armen Kleinen auf irgendeine Art helfen. Vater Rüegg hilft tatkräftig mit und unterstützt das Vorhaben seiner Leute mit allen Mitteln.
Lehrer Bänninger befürchtet, daß es Marie-Louise jetzt nach so viel Liebe von Vater Rüeggs Seite schwerfallen wird, wieder nach Frankreich zurückzugehen. Er hatte nur allzurecht. Marie-Louise verläßt den fahrenden Zug, der sie nach Hause zurückbringen sollte, und läuft an den Eisenbahnschienen entlang zu seinem Pflegevater zurück. Ein Polizist entdeckt das müde, traurige Kind und bringt es wieder ins Haus der Familie Rüegg. Vater Rüegg sieht nun ein, daß Lehrer Bänninger recht hatte und bittet ihn, Marie-Louise in das neuerbaute Kinderheim zu bringen, wo sie sich zusammen mit andern Kindern langsam von der übertriebenen Liebe Vater Rüeggs entwöhnen soll, um nach einigen Wochen wieder zu ihrer Mutter zurückzukehren. Ihr Bruder Pierre wurde bei einer Bombardierung getötet; Frau Fleury bleibt nun nur noch Marie-Louise. Vater Rüegg erklärt sich bereit, den schwierigsten aller Buben aus dem Kinderheim zu sich zu nehmen: es ist dies der freche André.
Am Tage der Abreise kommt eine traurige Nachricht: Dies werden die letzten Franzosenkinder sein, die in die Schweiz kommen konnten, denn die Grenze bleibt für weitere Pflegekinder geschlossen. Beim Abschied noch hat André, der kleine Bengel, es mit einigen Worten fertiggebracht, daß Hedwig Rüegg und Vorarbeiter Schibli sich einander näherkommen. Schibli liebte Hedwig im geheimen schon seit langem. Unter der Tür des Kinderheimes haben Lehrer Bänninger und Anna eine Willkommenstafel angebracht – für andere, arme Kriegskinder, die, wie alle hoffen, recht bald nach dem Krieg das hübsche Heim bewohnen können, um sich dort körperlich und geistig zu erholen.
Darsteller der Jungenrollen
Bernard Ammon
(André)
Trailer/Videos
Weitere Informationen
IMDb (The Internet Movie Database)Filmporträt
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Film bewerten:
 Dieser Film/diese Serie taugt nichts!
 Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Samstag, 3. März 2018, 14.10 bis 15.55 Uhr, SRF1
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