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Der ganz große Traum
Englischer Titel: The Very Big Dream of Konrad Koch
Spanischer Titel: El gran sueño de Konrad Koch
Russischer Titel: Заветная мечта Конрада Коха
Originaltitel: Der ganz große Traum
Der ganz große Traum
Alternative Titelvarianten:
Der ganz große Traum des Konrad Koch | Der ganz grosse Traum
Sportfilm – Deutschland
Produktionsjahr: 2010
Filmlänge: 113 Minuten
(13 abgegebene Stimmen)
Regie: Sebastian Grobler
Buch: Sebastian Grobler, Raoul B. Reinert, Philipp Roth, Johanna Stuttmann
Kamera: Martin Langer
Musik: Ingo Frenzel
Filmbeschreibung:
Der junge Lehrer Konrad Koch soll in einem altehrwürdigen deutschen Gymnasium im Jahr 1874 Englisch unterrichten. Um die Schüler für die fremde Sprache zu begeistern, greift er zu ungewöhnlichen Mitteln und bringt ihnen einen seltsamen Sport nahe, den er aus England kennt: Fußball. Doch mit seiner unkonventionellen Art macht sich Koch bald auch Feinde: seine Kollegen, die nur auf preußischen Drill und Gehorsam setzen, genauso wie einflußreiche Eltern und Würdenträger der Stadt. Sie wollen Koch um jeden Preis loswerden – doch jetzt ergreifen die Schüler die Initiative ...
Der Film erzählt dramatisch und humorvoll die unglaubliche Geschichte, wie durch einen unbeirrbaren Idealisten der Fußball nach Deutschland kommt – nach wahren Begebenheiten.

Braunschweig 1874: Am angesehenen Gymnasium Martino-Katharineum schleppt sich der Schulunterricht, wie überall in Deutschland, recht steif und träge dahin. So besteht die Sportstunde vor allem aus ermüdenden Turnübungen, die Buben werden gedrillt – Spaß können sie nach der Schule haben. Doch als der fortschrittliche Schulleiter Merfeld beschließt, einen Englischlehrer einzustellen, beginnen sich die Dinge zu ändern. Die Wahl fällt auf den agilen Lehrer Konrad Koch, der nach mehreren Jahren Englandaufenthalt, zurück in seine Heimatstadt gekehrt ist. Und im Gepäck hat er einen ganz besonderen Lederball ... Mit Hilfe dieses besagten »Fußballs« möchte Koch seine neue Klasse für die englische Sprache begeistern. Im Kollegium regt sich Widerstand gegenüber den neuartigen Lernmethoden des jungen Kollegen.
Darsteller der Jungenrollen
Theo Trebs
(Felix Hartung)
Geburtstag: 06.09.1994

Alter des Darstellers: ungefähr 15 Jahre
Adrian Benjamin Moore
(Joost)
Geburtsjahr: 1996

Alter des Darstellers: ungefähr 14 Jahre
Till Valentin Winter
(Otto Schricker)
Geburtsjahr: 1994

Alter des Darstellers: ungefähr 16 Jahre
Lennart Betzgen
(Emanuel)
Geburtsjahr: 1996

Alter des Darstellers: ungefähr 14 Jahre
Josef Dragus
(Zumbrink)
Geburtsjahr: 1997

Alter des Darstellers: ungefähr 13 Jahre
Sten Horn
(Wilhelm)
Geburtsjahr: 1996

Alter des Darstellers: ungefähr 14 Jahre
Fotogalerie
Filmstarts-GalerieFacebook
Weitere Informationen
IMDb (The Internet Movie Database)offizielle Seite (deutsch)
Filmstarts.deSpielfilm.de
YouTube (Filmtrailer)КиноПоиск
Kommentare zum Film
Rocky 62»Der große Traum« erzählt von Konrad Koch (1846 bis 1911), dem Begründer des Fußballspiels in Deutschland. Der Braunschweiger Lehrer hielt Sport unter freiem Himmel für förderlich und ließ im Herbst 1874 von seinen Schülern das erste Spiel austragen. Geleitet wurde es von Koch und seinem Kollegen August Hermann, der aus Großbritannien einen Ball besorgt hatte. Erste Regeln legte Koch 1875 vor. Damals durfte auch noch »Hand« gespielt werden. Das änderte sich erst 1882.
Koch und Hermann wurden anfangs verspottet. Die Turner nannten Fußball »Fußlümmelei« oder »Englische Krankheit«, die Rohheit des Spiels war für sie ein Verfall der Sitten. In Bayern war den Schülern das Spiel mit dem Fußball noch 1912 untersagt.
Im Film wird Koch von Daniel Brühl gespielt, dem es sichtlich Freude bereitet, seine strengen Kollegen ins Abseits zu schicken. In weiteren Rollen: Axel Prahl und Burghart Klaußner.
Übrigens: Das Mobiliar für die Szenen im Klassenzimmer ist eine Leihgabe des Pädagogischen Museums der Universität Bielefeld. Mit zwei Transportern wurden die Tische und Bänke abgeholt und originalgetreu im Schloß Wolfenbüttel wieder aufgebaut. Ergänzt wurde es durch einige Leihgaben aus umliegenden Museen.
Dieser Film wurde von Franz-Josef in die Filmliste eingetragen!
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 Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Donnerstag, 24. Februar 2011, Kinostart in Deutschland
Sonntag, 30. Dezember 2012, 17.45 bis 19.30 Uhr, ARD – Das Erste
Montag, 1. April 2013, 12.10 bis 13.55 Uhr, EinsFestival – One HD
Montag, 12. August 2013, 23.15 bis 1.00 Uhr, NDR – Norddeutscher Rundfunk
Mittwoch, 25. Dezember 2013, 16.45 bis 18.30 Uhr, EinsFestival – One HD
Donnerstag, 26. Dezember 2013, 18.30 bis 20.15 Uhr, EinsPlus
Mittwoch, 1. Januar 2014, 15.10 bis 16.55 Uhr, EinsFestival – One HD
Sonntag, 12. Januar 2014, 11.00 bis 12.45 Uhr, MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Samstag, 19. April 2014, 17.15 bis 19.00 Uhr, EinsFestival – One HD
Mittwoch, 18. (19.) Juni 2014, 2.35 bis 4.20 Uhr, ARD – Das Erste
Samstag, 30. Mai 2015, 23.40 bis 1.25 Uhr, ARD – Das Erste
Donnerstag, 4. Juni 2015, 13.20 bis 15.05 Uhr, EinsFestival – One HD
Freitag, 25. Dezember 2015, 20.15 bis 22.00 Uhr, arte
Sonntag, 27. Dezember 2015, 9.45 bis 11.30 Uhr, arte
Dienstag, 29. Dezember 2015, 13.45 bis 15.30 Uhr, arte
Samstag, 2. Januar 2016, 16.30 bis 18.15 Uhr, 3sat
Sonntag, 3. Januar 2016, 5.35 bis 7.25 Uhr, 3sat
Samstag, 14. Mai 2016, 11.35 bis 13.20 Uhr, ARD – Das Erste
Sonntag, 10. (11.) Juli 2016, 0.50 bis 2.40 Uhr, ARD – Das Erste
Samstag, 27. August 2016, 22.00 bis 23.45 Uhr, BR – Bayerisches Fernsehen
Sonntag, 25. September 2016, 16.15 bis 18.00 Uhr, 3sat
Samstag, 8. Oktober 2016, 14.45 bis 16.30 Uhr, EinsFestival – One HD
Sonntag, 16. Oktober 2016, 13.30 bis 15.15 Uhr, EinsFestival – One HD
Donnerstag, 29. Dezember 2016, 7.45 bis 9.30 Uhr, SWR – Südwestdeutscher Rundfunk
Samstag, 21. Januar 2017, 13.30 bis 15.15 Uhr, WDR – Westdeutscher Rundfunk
Sonntag, 22. (23.) Januar 2017, 4.00 bis 5.45 Uhr, WDR – Westdeutscher Rundfunk
Montag, 3. April 2017, 13.25 bis 15.05 Uhr, 3sat
Donnerstag, 22. Juni 2017, 22.45 bis 0.30 Uhr, RBB – Rundfunk Berlin-Brandenburg
Sonntag, 15. Oktober 2017, 13.15 bis 15.00 Uhr, EinsFestival – One HD
Samstag, 21. Oktober 2017, 14.55 bis 16.40 Uhr, EinsFestival – One HD
Sonntag, 22. Oktober 2017, 8.30 bis 10.15 Uhr, EinsFestival – One HD
Samstag, 12. Mai 2018, 15.45 bis 17.30 Uhr, 3sat
Sonntag, 3. (4.) Juni 2018, 3.00 bis 4.40 Uhr, SWR – Südwestdeutscher Rundfunk
Donnerstag, 14. Juni 2018, 20.15 bis 22.00 Uhr, HR – Hessischer Rundfunk
Sonntag, 26. August 2018, 12.30 bis 14.15 Uhr, EinsFestival – One HD
Samstag, 1. September 2018, 17.55 bis 19.40 Uhr, EinsFestival – One HD
Sonntag, 2. September 2018, 8.25 bis 10.10 Uhr, EinsFestival – One HD
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