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Pause für Wanzka
Originaltitel: Pause für Wanzka
Pause für Wanzka
Alternative Titelvarianten:
Pause für Wanzka oder Die Reise nach Descansar
Drama – DDR
Produktionsjahr: 1989
Filmlänge: 93 Minuten
Regie: Vera Loebner
Buch: Jochen Hauser, Alfred Wellm
Kamera: Peter Brand
Musik: Uwe Hilprecht
Filmbeschreibung:
Kurz vor seiner Pensionierung will Gustav Wanzka nach jahrelanger Tätigkeit als Kreisschulrat noch einmal in seinen geliebten Beruf als Lehrer zurückkehren. Bereits bei der Ankunft am Bahnhof lernt er seinen späteren Schüler Norbert Kniep kennen, der ihn mit seinen Fragen sichtlich überrascht. Er möchte den als unbequem geltenden, aber mathematisch sehr begabten Schüler fördern. Mit seinen höchstpersönlichen Ansichten über Erziehungs- und Bildungsziele steht Wanzka im starken Kontrast zu seinem Lehrerkollegium. Jegliche Neuerungen und auch positive Konflikte werden bereits im Keim erstickt – und somit die Schüler letztlich zum Mittelmaß erzogen.

Kurz vor der Pensionierung kehrt Gustav Wanzka nach jahrelanger Tätigkeit als Kreisschulrat noch einmal in seinen Lehrerberuf zurück. Sein besonderes Interesse gilt Norbert, dessen mathematische Fähigkeiten er fördern möchte, der aber als unbequemer Schüler gilt. Wanzka scheitert an seinen Vorgesetzten und erkennt, wie dogmatisch er selbst in der Funktion eines Schulrats gewesen ist.
Eindrucksvoller Film, der die bürokratische Engstirnigkeit des Schulsystems der DDR widerspiegelt. Der Stoff, der bereits Mitte der siebziger Jahre von Frank Beyer zur Verfilmung vorgesehen war, konnte erst 1989 dank der politischen Veränderungen realisiert werden, wobei der Film wie ähnlich gelagerte »Wendeproduktionen« für eine gesellschaftliche Kurskorrektur in der DDR zu spät kam.

Alfred Wellms 1968 in der DDR erschiener Roman »Pause für Wanzka oder Die Reise nach Descansar« übt für damalige Verhältnisse recht mutige Kritik am Schulwesen im Einheitsstaat der SED. Gustav Wanzka, ein altgedienter Kreisschulrat, will kurz vor seiner Pensionierung noch einmal in den aktiven Schuldienst zurück. Dort erlebt er die Auswirkungen der vielen Verordnungen und bürokratischen Schikanen am eigenen Leibe, für deren Einführung er selbst mitverantwortlich ist. Wanzka engagiert sich für den hochbegabten, aber unbequemen Schüler Norbert Kniep. Er nimmt den Kampf mit dem Apparat auf ...
Darsteller der Jungenrollen
Uwe Wahrlich
(Norbert Kniep (»Konsequent«))
Robert Bergmann
(Schüler)
Ronny Spengler
(Schüler)
Andy Steckbauer
(Schüler)
Weitere Informationen
IMDb (The Internet Movie Database)Zweitausendeins Filmlexikon
Eurovideo Medien (deutsch)»Fernsehen der DDR« Archiv (deutsch)
Filmdienst (deutsch)Wikipedia (deutsch)
Blizzardkid 
Dieser Film wurde von Franz-Josef in die Filmliste eingetragen!
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Film bewerten:
 Dieser Film/diese Serie taugt nichts!
 Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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