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Die Kinder von Hiroshima
(Genbaku no ko – 原爆の子)
Englischer Titel: Children of Hiroshima
Französischer Titel: Les Enfants d’Hiroshima
Spanischer Titel: Los niños de Hiroshima
Russischer Titel: Дети Хиросимы
Originaltitel: Genbaku no ko – 原爆の子
Die Kinder von Hiroshima
Alternative Titelvarianten:
Kinder von Hiroshima | Children of the Atomic Bomb | Atom-Bombed Children in Hiroshima | Gembaku no ko
Drama – Japan
Produktionsjahr: 1952
Filmlänge: 37 Minuten
Regie: Kaneto Shindô
Buch: Kaneto Shindô, Arata Osada
Kamera: Takeo Ito
Musik: Akira Ifukube
Filmbeschreibung:
Eine japanische Kindergärtnerin kommt sechs Jahre nach der Atombombenkatastrophe in ihre Heimatstadt Hiroshima zurück und forscht dort nach den Schicksalen überlebender Kinder.
Ein Film, dessen Eindringlichkeit und moralische Ernsthaftigkeit nur Lob, dessen Sentimentalität jedoch auch Kritik fand.

Die Erzieherin Takako Ishikawa, die nach dem Krieg Unterkunft bei ihrem Onkel gefunden hatte, wagt Jahre nach Kriegsende einen Besuch in ihrer Heimatstadt Hiroshima. In einem Bettler erkennt sie Iwakichi wieder, einen treuen Angestellten ihres Vaters, und begleitet ihn in seine ärmliche Hütte. Dort erfährt sie, daß Iwakichis einzig überlebender Verwandter der siebenjährige Tarō ist, der jetzt in einem Kinderheim lebt. Nach einem Besuch dort will Takako Iwakichi überreden, ihr Tarō anzuvertrauen, damit er abgesichert und gesund aufwachsen kann. Aber Iwakichi kann sich nicht vorstellen, von Tarō getrennt zu sein.
Takako findet Unterkunft bei ihrer früheren Kollegin Natsu und erfährt von ihr, daß von der damals vielköpfigen Kindergartengruppe nur drei Kinder die Atombombe überlebt haben. Takako macht sich auf die Suche. Als sie den Jungen Sanpei gefunden hat, ist gerade dessen Vater gestorben. Es wird ein kurzes und trauriges Widersehen. Das Mädchen Toshiko ist Waise und lebt in einer Missionsstation. Bei ihr ist die Strahlenkrankheit ausgebrochen, sie wird bald sterben. Den Jungen Heita findet Takako in einer großen Schar von Jungen, die im Fluß baden. Auch er hat seine Eltern verloren, wohnt aber mit zwei älteren Brüdern und einer Schwester in einem schönen Haus. Aber die Schwester wird heiraten und die Familie verlassen, Takako übernachtet dort, um Heita zu trösten und mit ihm zu plaudern.
Dann will Takako nochmals mit Iwakichi über Tarō reden, aber der will seinen Großvater auch nicht verlassen und weint herzzerreißend. Da Iwakichi dem Jungen nicht die Zukunft verbauen und auch nicht von ihm getrennt leben will, hat er einen furchtbaren Plan: Er kauft Tarō neue Kleidung, bereitet ein gutes Essen zu und schickt den Jungen mit einem Brief zu Takako. Dann steckt er seine Hütte an und stirbt. Tarō ergibt sich in sein Schicksal und geht mit Takako fort, aber er nimmt die Asche seines Großvaters mit ...
Vielleicht ist der Film wirklich etwas rührselig, aber er soll exemplarisch das Schicksal von hunderttausenden Atombombenopfern zeigen, vor allem das der Kinder. Da er außerdem an Originalschauplätzen in den Ruinen von Hiroshima gedreht wurde und mit Fakten und Zahlen zum Schicksal der Kriegswaisen und zum Zustand der Jugendfürsorge unterfüttert ist, ist er als quasi halbdokumentarisch anzusehen ...
Darsteller der Jungenrollen
Takashi Itô
(Tarō Iwakichi, 7 Jahre)
Shinya Ofuji
(Heita Masuda, 12 Jahre)
Kennosuke Naruo
Kazuyuki Saeki
Terufumi Matsui
Ryôsuke Fukushima
Kazuyuki Sugiura
Tsuneo Satô
Osamu Kataoka
Trailer/Videos
Weitere Informationen
IMDb (The Internet Movie Database)Zweitausendeins Filmlexikon
Letterboxd.com (english)Wikipedia (english)
Senscritique (français)Wikipedia (français)
Filmaffinity.com (español)Filmoteca Hawkmenblues (español)
КиноПоискBlizzardkid
RutrackerYoutube (kompletter Film)
Dieser Film wurde von Franz-Josef in die Filmliste eingetragen!
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Film bewerten:
 Dieser Film/diese Serie taugt nichts!
 Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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