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Fanny und Alexander
(Fanny och Alexander)
Englischer Titel: Fanny and Alexander
Französischer Titel: Fanny et Alexandre
Spanischer Titel: Fanny y Alexander
Griechischer Titel: Φάννυ και Αλέξανδρος
Russischer Titel: Фанни и Александр
Originaltitel: Fanny och Alexander
Fanny und Alexander
Alternative Titelvarianten:
Fanny & Alexander | Fanny kai Alexandros | Fanny og Alexander
Drama – Schweden, BRD, Frankreich
Produktionsjahr: 1981
Filmlänge: 309 Minuten
(38 abgegebene Stimmen)
Regie: Ingmar Bergman
Buch: Ingmar Bergman
Kamera: Sven Nykvist
Musik: Daniel Bell
Filmbeschreibung:
Original-DVD Das Leben einer großbürgerlichen Theaterfamilie um die Wende zum zwanzigsten Jahrhundert erfährt eine schicksalhafte Wendung, als das Oberhaupt der Familie, ein beliebter Theaterdirektor, stirbt und die Witwe einen Bischof heiratet. Aus der Sicht der Kinder Fanny und Alexander kann der Absturz gar nicht schlimmer sein: von der sinnenfrohen Welt voller Phantasie, Magie und heiterem Chaos geraten sie in die gefühlskalte, bigotte, lebensfeindliche Sphäre, die sie wie ein Gefängnis empfinden. Unter pädagogischen Vorwänden quält der Stiefvater seine Kinder, und als die Mutter Emilie endlich erkennt, daß diese Ehe ein Irrtum ist, verweigert Edvard ihr die Scheidung. Mit einer List befreit der jüdische Freund Isak Jacobi die Familie aus dieser Hölle. Alexander findet in dem Jungen Ismael einen Freund, der ihm mit wunderbaren Fähigkeiten dazu verhilft, seinen gegen den Bischof gerichteten Todeswunsch zu verwirklichen. Nach dieser Befreiung wendet sich die Familie wieder dem Theater zu; zusammen mit der Großmutter Helena zeigen sie August Strindbergs »Traumspiel«.

Eine schwedische Stadt, Bischofssitz, zu Beginn des letzten Jahrhunderts: Die Witwe Helena Ekdahl hat ihre drei Söhne und deren Familien zur traditionellen Weihnachtsfeier eingeladen. Carl hat die Deutsche Lydia geheiratet und ist ein melancholischer Trinker geworden. Gustav Adolf ist ein erfolgreicher und frivoler Geschäftsmann, der mit Billigung seiner Frau Alma das Kindermädchen Maj schwängert. Oscar leitet zusammen mit seiner schönen Frau Emilie das Theater der Stadt, das sich schon in der zweiten Generation im Besitz der Familie befindet. Schon bald nach dem Fest erleidet Oscar auf der Bühne einen Herzanfall. Seine Kinder werden ans Sterbebett gerufen, wo der zehnjährige Alexander mit Schrecken den Tod des Vaters erlebt, der ihm später immer wieder als Geist begegnet. Die Mutter heiratet den fanatisch-strengen Bischof Edvard Vergerus und zieht mit Alexander und dessen zwei Jahre jüngerer Schwester Fanny ins Haus des Geistlichen, in dem Düsternis und Askese herrschen. Unter pädagogischem Vorwand quält der Bischof die Kinder, doch als Emilie erkennt, daß die Ehe ein Irrtum war, verweigert Edvard ihr die Scheidung. Mit einer List gelingt es Isak Jacobi, einem jüdischen Freund der Familie Ekdahl, die Kinder aus dieser Hölle zu befreien. Alexander begegnet in Isaks Haus dessen Neffen Ismael, der ihm mit seinen magischen Fähigkeiten dazu verhilft, seinen gegen Vergerus gerichteten Todeswunsch zu verwirklichen. Tatsächlich wird der Bischof in dieser Nacht Opfer eines seltsamen Unfalls. Emilie kehrt zurück in den Schoß der Familie Ekdahl, um zusammen mit der Großmutter Helena das Theater mit einer Aufführung von Strindbergs »Traumspiel« wieder zu eröffnen.
Darsteller der Jungenrollen
Bertil Guve
(Alexander Ekdahl, 10 Jahre)
Geburtstag: 09.09.1970

Alter des Darstellers: ungefähr 10 Jahre
Kristian Almgren
(Putte Ekdahl)
Geburtstag: 03.06.1971
Todestag: 17.09.1994
Alter des Darstellers: ungefähr 10 Jahre
Fotos
Fotogalerie (Moviekids) 
Weitere Informationen
IMDb (The Internet Movie Database)КиноПоиск
Dieser Film wurde von Heiner in die Filmliste eingetragen!
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 Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Samstag, 12. Juli 2003, 23.55 Uhr, BR – Bayerisches Fernsehen
Freitag, 26. Dezember 2003, 22.10 Uhr, HR – Hessischer Rundfunk
Dienstag, 9. (10.) November 2004, 0.50 Uhr, ARD – Das Erste
Montag, 20. Dezember 2004, 23.15 Uhr, RBB – Rundfunk Berlin-Brandenburg
Donnerstag, 5. (6.) Mai 2005, 0.20 Uhr, SRF2
Freitag, 22. Juli 2005, 23.35 Uhr, SWR – Südwestdeutscher Rundfunk
Dienstag, 8. (9.) November 2005, 1.00 Uhr, SRF2
Samstag, 9. Dezember 2006, 23.15 bis 2.15 Uhr, HR – Hessischer Rundfunk
Samstag, 23. Dezember 2006, 23.40 bis 2.40 Uhr, MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Dienstag, 11. Dezember 2007, 23.45 bis 2.45 Uhr, HR – Hessischer Rundfunk
Dienstag, 25. Dezember 2007, 23.55 bis 2.55 Uhr, BR – Bayerisches Fernsehen
Mittwoch, 16. Februar 2011, 20.00 bis 23.07 Uhr, Berlinale Kino CinemaxX am Potsdamer Platz
Donnerstag, 17. Februar 2011, 11.00 bis 14.07 Uhr, Berlinale Kino Haus der Kulturen der Welt
Sonntag, 20. Februar 2011, 15.30 bis 18.37 Uhr, Berlinale Kino Zeughauskino
Mittwoch, 15. Januar 2014, 22.20 bis 1.40 Uhr, Servus TV
Mittwoch, 15. (16.) Januar 2014, 2.25 bis 4.45 Uhr, Servus TV
Freitag, 17. Oktober 2014, 22.15 bis 1.30 Uhr, Servus TV
Freitag, 17. (18.) Oktober 2014, 2.25 bis 5.25 Uhr, Servus TV
Montag, 20. Juli 2015, 20.15 bis 23.20 Uhr, arte
Mittwoch, 22. Juli 2015, 13.55 bis 17.00 Uhr, arte
Sonntag, 15. Juli 2018, 20.15 bis 23.10 Uhr, Tele 5
Sonntag, 15. Juli 2018, 23.10 bis 4.10 Uhr, Tele 5
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