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Das Schloß meiner Mutter
(Le château de ma mère)
Englischer Titel: My Mother’s Castle
Russischer Titel: Замок моей матери
Originaltitel: Le château de ma mère
Das Schloß meiner Mutter
Alternative Titelvarianten:
Le Chateau de ma mere | Das Schloss meiner Mutter
Jugendmemoiren – Frankreich
Produktionsjahr: 1990
Filmlänge: 98 Minuten
(26 abgegebene Stimmen)
Regie: Yves Robert
Buch: Marcel Pagnol, Jérôme Tonnerre (as Jerôme Tonnerre), Yves Robert
Kamera: Robert Alazraki
Musik: Vladimir Cosma
Filmbeschreibung:
Original-DVD Zweiteilige Verfilmung der Kindheitserinnerungen des französischen Schriftstellers, Bühnen- und Filmautors Marcel Pagnol, die das bescheidene harmonische Leben seiner Familie um die Jahrhundertwende nachgezeichnet. Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen Marcels erste große Liebe und die sich daraus ergebende Enttäuschung sowie die Einsicht, daß Männerfreundschaften wichtiger als Liebeständeleien sind. Der liebevoll inszenierte, von zartem Humor getragene Film besticht vor allem durch seine wunderschön fotografierten Landschaftsaufnahmen und das sensible und natürliche Spiel der Darsteller. (Titel des ersten Teils: »Der Ruhm meines Vaters«)

Die großen Ferien sind vorüber und Marcel denkt wehmütig daran, daß er erst im kommenden Sommer seine geliebten Hügel der Provence wiedersehen wird. Als seine feinfühlige Mutter Augustine ihren Mann Joseph, einen Volksschullehrer aus Marseille, dazu überredet, schon zu Ostern ins Landhaus zurückzukehren, ist für Marcel die Welt wieder in Ordnung. Zu seiner Hochstimmung trägt insbesondere die Bekanntschaft mit der kecken Isabelle bei, Marcels erster großer Liebe. Je hochnäsiger und biestiger sich die junge Exzentrikerin ihm gegenüber verhält, desto mehr verklärt er sie zur Prinzessin – für die er sogar lebende Heuschrecken schluckt. Umso größer ist die Enttäuschung, als Marcel klarwird, daß Isabelle in ärmlichen Verhältnissen lebt und mit ihrem Vater, einem berüchtigten Trunkenbold, fortziehen muß.
Marcel hat jedoch bald wieder Grund zur Freude: Durch eine geschickte Intervention seiner Mutter bei der Gattin des Schuldirektors bekommt der Vater montags unterrichtsfrei und kann nun mit seiner Familie jedes Wochenende in der Provence verbringen. Ein nicht unerhebliches Problem stellt allerdings der beschwerliche, über vierstündige Fußmarsch von der Endstation der Straßenbahn bis zum Landhaus dar, der insbesondere für die herzkranke Mutter jedesmal zur Strapaze wird. Die liebenswürdige Gefälligkeit eines Kanalwächters, eines ehemaligen Schülers von Marcels Vater, eröffnet der Familie unverhofft eine verbotene Abkürzung durch einige Schloßgärten. Die Wegstrecke wird so erheblich verkürzt, gerät aber durch die Angst vor Wachhunden und bösen Flurwächtern zum allwöchentlichen Abenteuer.
Als der erwachsene Marcel, inzwischen erfolgreicher Filmproduzent, für die Dreharbeiten seines neuen Films ein Schloß in der Provence anmieten läßt, kommt es zu einer magischen Begegnung: Unverhofft ist Marcel an jenen verwunschenen Ort zurückgekehrt, der ihm in seiner Kindheit so viel Glück beschert hatte.
Darsteller der Jungenrollen
Julien Ciamaca
(Marcel Pagnol, 12 Jahre)
Geburtstag: 04.05.1978

Alter des Darstellers: ungefähr 12 Jahre
Victorien Delamare
(Paul Pagnol)
Joris Molinas
(Lili des Bellons, 11 Jahre)
Fotogalerie
Star Galaxy 
Weitere Informationen
IMDb (The Internet Movie Database)КиноПоиск
Wikipedia (deutsch)Wikipedia (français)
Dieser Film wurde von Heiner in die Filmliste eingetragen!
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 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Mittwoch, 2. (3.) März 2005, 0.35 Uhr, ARD – Das Erste
Montag, 16. Mai 2005, 9.00 Uhr, RBB – Rundfunk Berlin-Brandenburg
Samstag, 11. Juni 2005, 22.20 Uhr, HR – Hessischer Rundfunk
Samstag, 8. April 2006, 21.45 Uhr, EinsFestival – One HD
Montag, 7. August 2006, 23.15 bis 0.50 Uhr, SWR – Südwestdeutscher Rundfunk
Sonntag, 24. (25.) Dezember 2006, 3.05 bis 4.40 Uhr, MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Donnerstag, 21. (22.) August 2008, 0.15 bis 1.45 Uhr, HR – Hessischer Rundfunk
Samstag, 6. Februar 2010, 15.25 bis 17.00 Uhr, 3sat
Mittwoch, 5. (6.) Januar 2011, 3.05 bis 4.40 Uhr, ARD – Das Erste
Samstag, 7. (8.) Mai 2011, 1.00 bis 2.35 Uhr, RBB – Rundfunk Berlin-Brandenburg
Samstag, 4. Juni 2011, 15.25 bis 17.00 Uhr, WDR – Westdeutscher Rundfunk
Dienstag, 26. (27.) Juli 2011, 2.35 bis 4.10 Uhr, 3sat
Sonntag, 11. Dezember 2011, 13.20 bis 14.55 Uhr, BR – Bayerisches Fernsehen
Sonntag, 14. April 2013, 21.00 bis 22.55 Uhr, TV5 Monde Europe
Mittwoch, 17. April 2013, 14.00 bis 15.50 Uhr, TV5 Monde Europe
Montag, 22. (23.) April 2013, 0.00 bis 1.50 Uhr, TV5 Monde Europe
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