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Die Reise nach Sundevit
Englischer Titel: The Journey to Sundevit
Russischer Titel: Путешествие в Зундевит
Originaltitel: Die Reise nach Sundevit
Die Reise nach Sundevit
Literaturverfilmung – DDR
Produktionsjahr: 1965
Filmlänge: 75 Minuten
(7 abgegebene Stimmen)
Regie: Heiner Carow,
Buch: Heiner Carow, Benno Pludra, Gudrun Deubener (Gudrun Rammler)
Kamera: Jürgen Brauer
Musik: Wolfgang Ziegler
Filmbeschreibung:
Original-DVD Tim Tammer ist der Sohn eines Leuchtturmwärters. Da ist es oft recht einsam um ihn und für ihn. Umso erfreuter ist Tim, als eine Jugendgruppe ihre Zelte bei ihm aufschlägt. Ganz schnell entwickeln sich Freundschaften. Und als Tim erlaubt wird, mit seinen neuen Freunden nach Sundevit zu reisen, um dort die Ferien zu verbringen, ist er selig. Doch muß er vor der Reise noch einen Auftrag erledigen. Nur geht das nicht so schnell, wie er hoffte. Unterwegs trifft er immer wieder Menschen, die seine Hilfe in Anspruch nehmen. Und Tim hilft, obwohl er dadurch selbst in arge Zeitnot gerät. Als er endlich zurückkehrt, sind die Jugendlichen bereits fort. Tim beschließt, ihnen nachzufahren, gerät aber dabei durch Unvorsichtigkeit in Gefahr. Schließlich wird der Junge auf einem Manövergelände aufgegriffen und zur Polizei gebracht. Als er dort erzählt, was ihm alles passiert ist, helfen ihm nun freundliche Menschen, so daß er schließlich doch noch sein Reiseziel Sundevit erreicht und hier auch seine Freunde findet.
Darsteller der Jungenrollen
Ralf Strohbach
(Tim Tammer, 10 Jahre)
Peter Stegmann
(Hermann)
Fotos
Fotogalerie (Moviekids) 
Weitere Informationen
IMDb (The Internet Movie Database)КиноПоиск
Berlinale-Programm (deutsch, english) 
Kommentare zum Film
AnonymAchtung, DDR-Nostalgie ohne Filter! Diese durchaus sehenswerte DEFA-Produktion gehört meiner Meinung nach nicht ins Kinderprogramm: In der „Manöverszene“ meint ein Soldat zu Tim, dem Hauptdarsteller: „Wenn ein Soldat zu spät kommt, so
geht das nicht, dann muß er unter Umständen erschossen werden.“ Überhaupt erinnert die „Manöverszene“ ziemlich unangenehm an die alte deutsch-deutsche Grenze und
alles, was damit zusammenhängt. Jedenfalls ist der Film klar auf alte DDR-Linie politisch eingefärbt und nichts für ahnungslose heutige Kindergemüter!
M.
HeinerHeiners Filmseiten sind nicht auf Filme für das Kinderprogramm beschränkt, ansonsten wäre diese Liste sehr kurz. Zugegeben, ohne die Manöverszene wäre „Die Reise nach Sundevit“ ein sehr schöner Film, diese Szene ist etwas unglücklich. Aber der Rest ist sehr gut gelungen.
Dieser Film wurde von Heiner in die Filmliste eingetragen!
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 Die Jungendarsteller sind ganz nett, ansonsten Schrott!
 Tolle Jungendarsteller, halbwegs nette Unterhaltung!
 Gutaussehende und gut spielende Jungendarsteller, gute Handlung!
 Hier stimmt einfach alles, die Jungen, die Handlung, alles!

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Archiv der Sende- und Vorführtermine:
Samstag, 26. Mai 2007, 7.45 bis 8.55 Uhr, MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Samstag, 12. Juli 2008, 8.10 bis 9.25 Uhr, MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Samstag, 18. Juli 2009, 8.10 bis 9.20 Uhr, MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Samstag, 13. Februar 2016, 16.00 bis 17.15 Uhr, Berlinale Kino CinemaxX am Potsdamer Platz
Freitag, 19. Februar 2016, 11.00 bis 12.15 Uhr, Berlinale Kino CinemaxX am Potsdamer Platz
Sonntag, 21. Februar 2016, 14.30 bis 15.45 Uhr, Berlinale Kino Zeughauskino
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